Here we are – Pilger der Hoffnung – Tour 2025

Der Betroffenenbeirat München geht erneut auf Reise. Unter dem Titel „Here we are – Pilger der Hoffnung – Tour 2025“ machen sich Mitglieder des Beirats Anfang Oktober auf den Weg von München nach Rom. Die Reise steht im Zeichen der Begegnung, des Austauschs und der inneren Einkehr.

Startpunkt ist München. Die erste Station führt zur Europabrücke, wo eine Andacht geplant ist. Anschließend geht es weiter nach Bozen, wo sich die Gruppe mit Betroffenen vor Ort trifft. Der Austausch auf Augenhöhe steht dabei im Mittelpunkt.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Wanderung auf dem Franziskusweg von Chiusi della Verna zum Sanctuario La Verna – ein Ort der Stille und spirituellen Kraft. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Assisi erreicht die Gruppe schließlich ihr Ziel: Rom.

Dort sind vom Mittwoch bis Samstag verschiedene Programmpunkte geplant. Die Teilnehmenden besuchen die Hauskapelle der Casa Santa Maria, in der sie vor zwei Jahren symbolisch Steine mit ihren persönlichen Lasten abgelegt haben. Weitere Stationen sind am Mittwoch, dem 8. Oktober, die Generalaudienz von Papst Leo, Gespräche mit dem ehemaligen Generalvikar von München, Peter Beer, sowie mit Pater Hans Zollner, Leiter des „Centre for Child Protection“ in Rom. Auch ein Besuch am Grab von Papst Franziskus ist vorgesehen.

„Diese Reise ist weit mehr als ein Weg. Sie ist ein Zeichen der Hoffnung. Für uns, für alle anderen Betroffenen. Zum Zusammenhalt und vor allem zur inneren Heilung.“
– Richard Kick, Sprecher des Betroffenenbeirats München

Die Reise wird auf dem Instagram-Kanal des Betroffenenbeirats München begleitet. Dort geben die Teilnehmenden Einblicke in die einzelnen Etappen, teilen Gedanken und Eindrücke – und laden zur digitalen Mitreise ein.

👉 Instagram-Kanal besuchen @betroffenenbeirat_muf

Bild copyright: EOM / Robert Kiderle

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